Die erste Woche ist geschafft

Nun ist es schon wieder drei Tage her, dass hier Neuigkeiten gepostet wurden. Mein Leben läuft 9 Tage nach der OP noch immer recht ruhig. Ich bin viel zu Hause und passe auf unsere Hütte auf.

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Frauchen und Herrchen gehen zwar regelmäßig mit mir raus, aber die Strecken, die wir laufen sind nur ganz kurz. Wenn wir dann draußen unterwegs sind, laufen meine Zweibeiner gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz laaaaaaaaaaaaangsaaaaaaaaaaaaaam mit mir, denn so setze ich mein operiertes Bein richtig auf.

Mein Rudel kümmert sich sonst ganz hervorragend um mich. Stellt euch mal vor, ich muss momentan keinerlei Treppen laufen. Ich habe meinen ganz persönlichen Treppenlift. Ihr wollt wissen, wo wir den gefunden haben? Nun mein Treppenlift lebt mit mir im Rudel; es sind nämlich Herrchen und Frauchen. 😛

Wahrscheinlich halten sie mich deshalb auch mit dem Futter so kurz. So dass ich den beiden zweibeinern nicht zu schwer werde.

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Neben den 250 Gramm Frischfleisch, die ich täglich bekomme -boah, das ist so wenig- muss ich mir mein restliches Futter mühsam erarbeiten.

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Entweder muss ich den Kamillenteebeutel ordentlich im Sniffleboard anzeigen oder aber Frauchen holt den Activity Memory Trainer raus.

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Mittlerweile weiß ich schon ganz genau, was ich machen muss, damit die Futterbrocken aus dem komischen Gerät rausgekullert kommen. Erst den Button drücken -nicht auffressen- und dann schauen, wo der Futterautomat steht.

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Da ich noch gehbehindert bin und meine Zweibeiner nicht wollen, dass ich auf Grund zu viel Hunger auf dem Laminat herumrutsche, steht der Automat nicht allzu weit vom Button entfernt.

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Also: Button und Kopf bewegen und aufs Futter warten. Leider macht Frauchen nach ein paar Durchgängen immer Schluss. Ich könnte ruhig noch etwas mehr (Futter) vertragen, aber so bin ich auch noch beim nächsten Mal ganz heiß auf den Automaten.

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